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Bei energetischen Sanierungen denken viele zuerst an das Dach oder die Fassade. Doch gerade die Kellerdecke bietet ein enormes Einsparpotenzial – vor allem in älteren Gebäuden mit unbeheizten Kellerräumen.
Denn über eine ungedämmte Kellerdecke kann Wärme unbemerkt nach unten entweichen. Die Folge: kalte Böden im Erdgeschoss, höhere Heizkosten und ein geringerer Wohnkomfort. In diesem Beitrag erfahren Sie, was eine Kellerdeckendämmung bringt, wann sie besonders sinnvoll ist – und welche Vorteile Sie davon haben.
Wärme steigt zwar nach oben, doch ohne Hausdämmung fließt sie auch nach unten ab – insbesondere, wenn sich unter dem Erdgeschoss ein unbeheizter Keller befindet.
Typisch bei älteren Gebäuden:
Eine Kellerdeckendämmung verhindert diesen Energieverlust zuverlässig – und das mit geringem baulichem Aufwand.
Je nach Deckenbeschaffenheit, Feuchtigkeit und gewünschter Dämmwirkung bieten sich verschiedene Materialien an:
Wichtig ist, dass der Dämmstoff zur Raumhöhe, Nutzung und vorhandenen Decke passt. Wer z. B. die Kellerdecke dünn dämmen möchte, profitiert besonders von Hartschaumplatten mit hoher Effizienz auf geringer Fläche.
Eine Kellerdeckendämmung rechnet sich vor allem in folgenden Fällen:
Ja – die Dämmung der Kellerdecke zählt zu den förderfähigen Einzelmaßnahmen im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG).
Zuschüsse durch die BAFA:
Voraussetzung:
Alternativ: Steuerliche Förderung mit 20 % Absetzung über drei Jahre – ideal, wenn kein Zuschuss beantragt wird.
Ob Sie Ihre Kellerdecke dämmen, um Energie zu sparen, den Wohnkomfort zu erhöhen oder den Wert Ihrer Immobilie zu steigern – die Maßnahme ist eine der effizientesten und zugleich kostengünstigsten Formen der Gebäudedämmung.
Der Aufwand ist gering, die Wirkung spürbar – und dank staatlicher Förderung oft schon nach wenigen Jahren wirtschaftlich. Besonders bei ungedämmten Altbauten ist die Investition in eine Kellerdeckendämmung ein sinnvoller erster Schritt zu mehr Energieeffizienz.
Lassen Sie sich jetzt professionell beraten und holen Sie sich Ihre Förderung!
Sie reduziert den Wärmeverlust über den Boden, verbessert den Wohnkomfort im Erdgeschoss und senkt die Heizkosten – oft um bis zu 10 %.
Je nach Gebäudezustand lassen sich jährlich mehrere hundert Euro an Heizkosten sparen. Mit Förderung amortisiert sich die Maßnahme meist in wenigen Jahren.
Nein, wenn der Keller beheizt und voll ausgebaut ist, bringt eine Deckendämmung keine Vorteile – hier ist eher die Außendämmung oder eine Perimeterdämmung sinnvoll.
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